Freitag, 28. Juni 2013

Feste feiern, bis wir fallen (der wilde Süden und die hippe Mitte)


Ich weiß, ich weiß: es heißt, man soll die Feste feiern wie sie fallen. Und es ist die Zeit der *Viertels-Feschte* Jetzt geht es Knall auf Fall. (Irgendwie ziemlich viel Fallerei hier).
Das Heusteigviertelfest startet heute Abend (ich hoffe mal das Wetter wird besser!) dicht gefolgt von den anderen wirklich guten Feiereien:
Das Bohnenviertel und das Marienplatzfest. Leider werde ich die beiden letzteren verpassen. Es tut mir um beide leid, a) weil ich jedes Jahr auf dem Bohnenviertelfest das kichern neu lerne und b) weil ich dieses Jahr beim Marienplatzfest aktiv mitgemacht hätte - wenn ich nicht am Dienstag in den Hartz abzischen würde - in die Reha. Und die muss jetzt sein. Da führt kein Weg dran vorbei.


Normalerweise geht kein Weg am Bohnenviertelfest vorbei. Und dem Caipistand. Und an diverse Abstürze mit viel Gekichere und Gegucke. Aber zu den Festchen im Viertel. Das Heusteigviertelfest findet lustigerweise nicht in der Heusteigstraße statt, sondern in der Mozartstraße und ist wirklich noch ein Viertelfest - am Freitag Abend, Samstags tagsüber und Sonntags morgens. Samstagabend tummeln sich andere Leute, zusätzlich zu den Anwohnern, und dann wird es knalleng und hipp.
Wenn man im Viertel wohnt hat man drei Möglichkeiten.
1. Mitfeiern
2. Ohrstöpsel
3. Verreisen
Es ist LAUT. Vor allem, wenn die Bands spielen. Aber es ist einmal im Jahr und macht Spaß. Es wir für jeden etwas geboten, für die Kinder, für die Hungrigen, für die Musiksüchtigen, für die Durstigen, man trifft die Nachbarschaft und Freunde, lernt neue Leute kennen und das Auge hat etwas zu tun. Und dann auch das Schnattern.
Meine Güte, manche verwechseln das Viertel-Fest mit den schniecken Stadtfest und brezeln sich auf, als würden sie....
Nun, das Wetter scheint zu halten, der mittägliche Regenguss - haben wir Monsun? - und ab 18°° heute Abend geht es los.

Hopp, hopp, anziehen und herkommen. Vielleicht trifft man sich. Wäre fein.

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