Dienstag, 12. November 2013

SOS

Als vor dem Super Hurricane gewarnt wurde, war es für eine der viele Meldungen, die man zwar wahrnimmt, aber nur am Rande. Es drang nicht wirklich ins Bewusstsein. Es kam mir auch nicht in den Sinn, dass ich Philippinas im Bekanntenkreis habe.
Die Bilder die dann über den Bildschirm in  meine kleine, heile Welt drangen, brachten auch das sprachlose Entsetzten. Meine Probleme und die Streitereien am Wochenende kamen mir plötzlich nebensächlich vor.
Auch wenn ich selbst nicht sehr viel habe, so habe ich genug, um noch etwas abzugeben, Die Menschen vor Ort haben oft nur noch das Leben. Und es ist noch nicht vorbei.
Wie es  dort aussieht muss ich hier nicht wiederholen. Nur eins: es geht um das nackte Überleben.
Aber wem jetzt spenden und wie?
Ich habe euch einmal eine kleine Liste zusammen gestellt, einfach auch die Links klicken. Teilweise könnt ihr per Überweisung oder SMS spenden.
Auch wenn man selbst wenig hat, aber einmal auf eine Schachtel Zigaretten oder einen Kaffe zu verzichten ist für die meisten möglich.


Gerade noch hereingekommen:


Das DRK ist dringend auf Spenden für die Opfer des Taifuns auf den Philippinen angewiesen: Spendenkonto: 41 41 41 Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00 Stichwort: Wirbelsturm.


Das rote Kreuz (gestern schrieb mir ein Freundin, die im Rettungsdienst arbeitet und empfahl sie mit)
Aktion Deutschland Hilft
World Vision
Red Nose Day (hier kann man ganz einfach per Sms spenden, aber 17 Cent gehen an den Provider pro SMS)

Wie gesagt: auf den Philippinen geht es um das nackte Überleben.
Gestern wurden Bilder übertragen, die mir die Tränen in die Augen trieben.
Bitte helft mit die Menschen vor Ort zu unterstützen.

Danke

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