Samstag, 18. Januar 2014

Geburtstag

Still und leise kam er und ging und keiner bemerkte ihn:
Der Blog Kokelores wurde am 16.1.2014 ein Jahr alt.
Mal mehr, mal weniger Leser, mal mehr, mal weniger Feedback - aber nie habe ich den Spaß daran verloren.
Manchmal war es zäh, auf Biegen und Brechen einen Artikel online zu stellen. Mann, Frau und auch ich lerne immer dazu. Lieber mal einen Artikel unter den Tisch fallen lassen, als langweilige (ist passiert), schlecht recherchierte Artikel  (ist auch passiert) oder voller Fehler (oha!) zu veröffentlichen. Kam vor. Und auch jede Menge Rechtschreib- bzw Tippfehler. Für Letzteres habe ich jetzt einen Lektor. Wie mein .......  kann es keiner. ( Einen Kuss in den Hallschlag.)
Fehlerfrei würden die Artikel, ohne ihn, selten sein  (und sind sie vielleicht auch jetzt nicht) - da macht meine Rechtschreibschwäche einfach nicht mit, wobei ich mich wahrscheinlich selbst am meisten ärgerte, wenn mir wieder einmal ein "denn" als "den" durchrutschte. Kommafehler lassen mich nicht ins Koma fallen und auch nicht die Groß- oder Kleinschreibung mancher Worte. Aber da ist ja jetzt einer, der heißt ..... (er mag einfach nicht erwähnt werden).

Ich werde jetzt  nicht anfangen die Monate durchzuackern und eine tabellarische Abfolge der Geschehnisse der vergangenen Monate auftippen.
Änderungen habe ich schon vorgenommen, so gibt es seit dem Herbst die Sonntagsgedanken. Zwar wollte ich den Blog anfangs komplett politikfrei gestalten, aber dazu brennen mir zu viele Geschehnisse auf  bzw unter den Nägeln. Wichtig ist mir dabei, dass es sehr persönliche Gedankengänge sind, ich nicht denke, dass ich aller Weisheit Ende bin. Ich versuche fair zu bleiben. Was mir bestimmt nicht immer gelingt. Dazu bin ich zu sehr Mensch.

Immerhin hat es Kokelores geschafft in die Zeitung zu kommen und mehrere Preise abzuräumen. Einfach auf die Links tippen und ihr kommt zu den entsprechenden Artikeln:

Das Ei
Stuttgarter Zeitung
Honig

Und in der Zwischenzeit habe ich Kontakt zu anderen Bloggern, bin in Blogger Gruppen. Jeder kann einen Blog machen und seine Weisheiten ins Netz schrei(b)en. Es gibt Blogs die sehr fein sind, sehr politisch, lustig und es gibt Blogs die zu reinen Werbeträgern der Industrie mutieren. Das muss jeder Blogger für sich selbst entscheiden. Ich werte das nicht. Es ist wie bei den Zeitungen: man liest das was einem am meisten zusagt. Geschmäcker sind verschieden.
Ich schreibe, weil es mir Spaß macht Geschichten zu erzählen, manchmal um eine konträre Meinung in die Welt zu setzen, gegen den Strom zu schwimmen, in meinen Augen gute Locations zu unterstützen, meine Stadt den Menschen näher zu bringen......

Ich freu mich, wenn ihr mir gewogen bleibt, meine FB Seite durch Likes beglückt, meine Artikel weiterverbreitet und mir Feedback und Kritik hinterlasst. Ohne euch schreibe ich ins Leere.
Danke für über 30.000 Aufrufe meines Blogs.

Cheers.









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