Freitag, 8. August 2014

Karteikartenreiter und Lernblockade


Ferien - yeah! Trotzdem habe ich die Bücher dabei, denn ich lege mir die Karteikarten zum Lernen für den bis jetzt durch genommenen Stoff am. Es ist ein altes, aber bewährtes Lernprinzip, mit dem ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Allerdings dauert das Anlegen lange und es ist ein *mühsam Geschäft* .
Das Prinzip ist ganz einfach:
Man benötigt einen Karteikasten, Trennblätter, verschieden farbige Karteikarten, einen Stift und den Lernstoff.
Auf die Karteikarten schreibt man, nach Themen und Farben sortiert, Stichpunkte zum Lernstoff, keine Schaubilder und - in meinem Fall - die §§. Allein, dass man den Stoff noch einmal durch ackert, um die Karten zu beschriften, bedeutet, dass man sich mit der Thematik des Lernstoffes auseinandersetzt, intensiver als man denkt, da man ihn auf Stichworte reduziert. 30-40 Seiten passen auf 20 Karten. Zum Lernen nimmt den Karteikasten, je nach auch die entsprechenden, farbigen Karteikarten zu Hand und versucht sich anhand der Stichworte alles ins Gedächtnis zu rufen. Klappt es nicht, liest man nach.
Zusätzlich haben unsere Lehrbücher Aufgaben und Wiederholungsfragen. Wenn man diese bearbeitet erzielt man den gleichen Effekt. Ich nutze eben diese Fragen, um die Karteikarten anzulegen.
Klingt nicht nur gut, sondern ist auch wirklich effektiv, wenn - ja, wenn man nicht wie ich zwei sich die Wohnung mit zwei Stubentiger teilt, die meinen immer, IMMER, an der Seite ihrer Dosi zu sein. Das führt dann dazu:
Stufe eins:
 

Stufe zwei:

Stufe drei:


Im Internat hieß es: Ferien sind zum Erholen da. Da muss ich mir mit meinen beiden Tigern keine Sorge machen. Die erinnern mich spätestens nach einer halben Stunde daran, dass das Leben nicht nur aus Lernen besteht,

Kommentare:

  1. Suuuuper, kannst Du bitte gleich doppelt machen??? Ich kauf das dann bei Dir! Lg, Ivett

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    1. Lieber nicht - der Lerneffekt kommt ja durch das Zusammenfassen der Texte ;)

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