Samstag, 27. September 2014

Good Vibrations

Good vibs. Normalerweise nennt man etwas unsichtbares, unfühlbares so. Bzw. in der Musik spricht man davon. Bei manchen Konzerten fühlt man die Schwingungen. Vor allem wenn man sich vor die Bassbox setzt (oder wie man das Ding nennt). Ich saß mal auf einer.....
Vibrationen. Schwingungen. Sie werden gemessen, sie werden eingesetzt. Und letzteres in vielen verschiedenen Bereichen, medizinisch oder zum reinen Vergnügen. Alls Kind fagte ich mich immer was denn das für ein seltsamer Stab war, der im Warenkatalag als *Massagestab* angepreist wurde und den sich eine Frau, mit verzückten Blick, sich an die Wange hielt. Heute bin ich schlauer. Jedenfalls was den Stab angeht.
Werden Vibrationen richtig eingesetzt, haben sie eine beruhigende Wirkung. Meine *Vibratoren* haben Fell und vier Beine und die von ihnen erzeugte Vibrationen nennt man *Schnurren*.



Wenn ich unruhig bin, oder wie gestern komplett hippelig nach Hause komme, dann sind meine beiden Vierbeiner die ideale Beruhigungsmaschinen.
Sie fordern ihre Schmuseeinheiten gnadenlos ein, beschmusen und beschurren mich, bis ich mich mit ihnen hinlege und sich beide an mich rankuscheln, meist rollt sich Grey am Hals zusammen, legt aber seinen Kopf unter mein Kinn auf den Brustkorb. wenn er dann anfängt zu schnurren, schlafe ich innerhalb weniger Minuten ein. Zwischen dem Schnurren entringt sich ihm manchmal ein zufriedener Seufzer, Ich seufze dann mit.



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