Freitag, 26. Dezember 2014

Haters - was kein Mensch braucht

Zu folgenden Blogartikel *Das stinkt zum Himmel* erschien dieser Kommentar:


Süß nicht? Ungefähr 10 Kommentare in der Art wurden mir unter verschiedene Artikel gesetzt. Wenn derjenige (oder diejenigen) jetzt denken ich würde mich aufregen, dann muss ich sie enttäuschen. Ich habe herzlich gelacht.
Fast kam ich mir schon harmlos vor, dass mir dieses Klientel keinen Besuch bescherte. Ich war schon fast beleidigt, dass mich diese Leute nicht versuchten mit Dreck zu bewerfen.
Beleidigt ist allerdings mein Sinn für die deutsche Sprache:


  1. a) die Rechtschreibung – bzw. ihr Fehlen
  2. b) die Grammatik – auch hier eher das Fehlen
  3. c) die Wortschöpfung: Ökonazi: Weder bin ich Öko noch Nazi.



Aber von den Angriffen auf mich und meinen Blog mal abgesehen – auf Facebook wurde schon des Öfteren versucht mich zu beleidigen und das wesentlich heftiger als das Kindergartengetue hier – die Unsitte der Haters greift um sich.
Was sind Haters?
Menschen, die im Netz, meisten anonym oder unter falschen Namen andere Menschen und deren Meinung unter der Gürtellinie angreifen. Es geht ihnen nicht um eine sachliche Diskussion, sondern es geht ihnen nur darum ihr Mütchen zu kühlen, aufzuhetzen, sich auf Kosten anderer zu erheben.
Es gibt Berichte über sie noch und nöcher. Autoren werden bedroht, sexuell diffamiert, beleidigt usw. usf. Es geht noch nicht einmal um Einschüchterung, sondern um den Versuch sich mächtig zu fühlen.
Ein erbärmlicher Versuch einer zu kurz gekommenen Person. Zu kurz gekommen in jedem möglichen Bereich: Intellekt, Empathie, Bildung, Zuwendung.
Anders gesagt: aus einem armen Würstchen wird noch lange kein Filetsteak, wenn man einen teuren Wein dazu reicht.
Wenn sie es brauchen?
Persönlich finde ich sie feige. Sonst würden sie mit ihrem Namen für das einstehen was sie zu sagen haben. Sie sind klein und feige und fühlen sich nur aus der Anonymität groß und souverän.
Sie tun mir leid, mangelndes Selbstwertgefühl, Komplexe, keine Anerkennung treibt sie wohl an.
Meinem kleinen, persönlichen Hater möchte ich etwas mit auf den Weg geben.

Bitte, bitte besuche einen Deutschkurs. Und wenn du merkst, dass deine Kommentare nicht erscheinen, dann merke dir: Oh, die Kommentare werden moderiert. (Für dich übersetzt: das Autorenteam des Blogs liest erst und entscheidet dann, ob sie freigegeben werden. Dein Pech.)
Stehe zu dem was du schreibst und nenne deinen richtigen Namen. Dann nimmt man dich vielleicht ernst und diskutiert mit dir anstatt das man dich auslacht. Ansonsten wünsche ich dir viel Liebe und Verständnis für dein Handicap.
In diesem Sinne: Rutsch gut ins neue Jahr und breche dir nichts. Schon gar nicht den Hals. Denn, immer wenn du meinen Blog aufrufst - oder andere dazu zu aufforderst, um dort zu kommentieren, treibt das meine Google Bewertung nach oben. Danke dir, lieber Hater. Tu, dir keinen Zwang an und mache weiter.
Deine

Marianne vomKokelores

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